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(Mit freundlicher Genehmigung der Ruhr Nachrichten Lokalredaktion Lünen)

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Kindern und Jugendlichen ein
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Eine sinnvolle pädagogische Aufgabe für Sie!

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Neue Herausforderungen lassen sich nur

Wellenbrecher legt großen Wert auf die Qualifikation seiner MitarbeiterInnen

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Die Aufgaben, mit denen wir jeden Tag befasst sind, erfordern von unseren MitarbeiterInnen nicht nur Flexibilität und Engagement, sondern setzen auch spezielle fachliche Kenntnisse voraus. Viele unserer KollegInnen besitzen über die geforderte pädagogische Ausbildung hinaus noch weitere Zusatzqualifikationen, die sie besonders dazu befähigen, auf die sehr individuellen Problemlagen der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen gezielt einzugehen.

„Ein lecker Tässchen Kaffee“ darf man sich auch mal gönnen, wenn qualifizierte Lösungen zur Bewältigung der vielen Herausforderungen gesucht werden. (Foto: Rawpixel.com/shuttertock.com)

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Hoch erfreut haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW am 8.3.2016 unseren Antrag zur Förderung eines Modellprojektes bewilligt hat. Dabei handelt es sich um ein Vorhaben, mit dem über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg ein innovatives Konzept für ein Rückkehrmanagement für Kinder und Jugendliche aus stationären Auslandsprojekten entwickelt, erprobt und wissenschaftlich begleitet wird.

Das Forschungsprojekt übernimmt der Lehrstuhl für Erziehungshilfe und Soziale Arbeit im Department Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln von Prof. Dr. Philipp Walkenhorst (rechts im Bild). Es wird in unserem Haus in Castrop-Rauxel angesiedelt sein.

Wir bedanken uns herzlich für die Entscheidung des Stiftungsrates.

PW
Stiftung Wohlfahrtspflege NRW bewilligt Wellenbrecher

Fortbildung zum Thema „Psychische Störungen und Elternschaft"

Erster Wellenbrecher-Fachtag in Schwerte  war

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Über zweihundert Interessierte aus ganz Nordrhein-Westfalen waren gekommen, um sich über das Thema „Psychische Störungen und Elternschaft“ zu informieren. Unter den Zuhörerinnen und Zuhörern waren überwiegend pädagogische Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe (zum Beispiel in Jugendämtern) tätig sind. Sie konnten sich schon vor Beginn der Vorträge und in den Pausen an einem Infostand über die Arbeit von Wellenbrecher informieren.

Fachtag3Unserer Diagnostik-Abteilung war es gelungen, für den Fachtag einen ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet zu gewinnen: Dr. Hipp, Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Hilden des Kreisgesundheitsamtes Mettmann.

Foto: ondra/photocase.de

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Viele waren am Samstag (23.4.2016) gekommen, um sich in lockerer Atmosphäre informieren zu lassen. Das Wohnprojekt mittendrin hatte eingeladen zu einem Tag der offenen Tür: Man wollte diese Gelegenheit nutzen, sich der Öffentlichkeit einmal persönlich vorzustellen. Seit vier Monaten betreut das pädagogische Team von Wellenbrecher dort 17 minderjährige Jugendliche, die vor einiger Zeit aufgrund schwieriger Verhältnisse in ihrem Heimatland ohne jegliche Begleitung von erwachsenen Personen wie Eltern oder Verwandte nach einem langen beschwerlichen Weg bei uns angekommen sind.

Wellenbrecher-Wohnprojekt mittendrin in Schwerte öffnete

Eine bunte Veranstaltung mit viel Spaß und spannendem Rahmenprogramm lockte Schwerter Bürger an

Lernort Europa – sozial •

EFFSE-Tagung in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

lernorteuropamitteAm 2.6.–3.6.2016 findet eine Tagung des Europäischen Forums für Soziale Bildung (EFFSE) mit dem Titel „Lernort Europa – sozial, global, genial“ in Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg (FHWS) statt. In Form von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden geht es um neue Konzepte und Fragestellungen rund um Bildung und Jugendhilfe im europäischen Kontext. Dafür konnten renommierte und kompetente Referenten für ein vielfältiges inhaltliches Programm gewonnen werden. Folgende Themenschwerpunkte sind u.a. vorgesehen:

Projekt "Drehscheibe" stellte sich bei

DrehscheibequerDas Interesse war groß und die Stimmnung im nachempfundenen „Weltcafé“ gut. So lässt sich die Atmosphäre beim Workshop „Drehscheibe – Rückkehrmanagement und Nachhaltigkeit von pädagogischen Maßnahmen im Ausland“ beschreiben, den wir zusammen mit Mitgliedern eines wissenschaftlichen Teams von der Universität zu Köln durchgeführt haben. Der Workshop war Teil der EFFSE-Tagung „Lernort Europa“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (siehe Ankündigung und Bericht weiter unten). Dabei ergab sich die Gelegenheit, unsere Überlegungen zu einem systematischen Rückkehr- und Wiedereingliederungsmanagement für Kinder und Jugendliche, die stationär betreut werden, zur Diskussion im Fachpublikum zu stellen. Die Ergebnisse daraus fließen ein in die wissenschaftliche Begleitung unseres Projektes.

Neben diesem Workshop brachte sich Wellenbrecher noch mit der Ausrichtung zweier weiterer Arbeitsgruppen in die Würzburger Tagung ein, wobei es zum einen um die Bedeutung von „Kulturschocks“ und zum anderen um interkulturelles Lernen in individualpädagogischen Betreuungen ging.

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